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Spurwechselassistent von Hella für den neuen Audi A4
Lippstadt (ots) - Für den neuen Audi A4 hat Hella gemeinsam mit Audi den Spurwechselassistenten entwickelt. Er mindert erheblich die Gefahr, beim Spurwechsel auf der Autobahn von hinten herannahende Fahrzeuge zu übersehen. Der Spurwechselassistent unterstützt den Fahrer durch permanente Beobachtung der Nachbarspuren ab einer Geschwindigkeit von 30 km/h und warnt bei Überhol- und Spurwechselvorgängen, wenn ein Fahrzeug in der Nachbarspur erkannt wurde. Kritische Situationen werden dem Fahrer durch eine optische Warnmeldung im Außenspiegel angezeigt.

Bei dem Spurwechselassistenten erkennen zwei 24-GHz-Radar-Sensoren auf beiden Seiten andere Verkehrsteilnehmer im rückwärtigen und seitlichen Bereich des eigenen Fahrzeugs sowie Objekte, die sich im toten Winkel befinden. Die Sensoren haben eine Reichweite von fünfzig Metern. Sie funktionieren weitgehend unabhängig von den Witterungsverhältnissen und werden unsichtbar ins Fahrzeug integriert. Durch die Reichweite der Sensoren kann der Fahrer auch bei größeren Annährungsgeschwindigkeiten gewarnt werden.

Inzwischen setzen verschiedene europäische und asiatische Fahrzeughersteller den Spurwechselassistenten von Hella in der Serie ein. Er findet sich bereits in sechs unterschiedlichen Baureihen wieder, weitere werden folgen. Denn der für den Einsatz im Nahbereich entwickelte Radarsensor im 24-GHz-Band hat den großen Vorteil, für den weltweiten Einsatz zugelassen zu sein.


 

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NewsTicker:


Suzuki wächst 2007 in Deutschland um 18 Prozent auf 820 Millionen Euro Umsatz
Viertes Rekordjahr in Folge
Ehrgeizige Wachstumsziele mit neuen Modellen
Bensheim (ots) - Die SUZUKI International Europe GmbH hat das Geschäftsjahr 2007 mit einem kräftigen Umsatzwachstum von 18 Prozent auf 819,9 Mio. Euro abgeschlossen. Erfolgstreiber für das vierte Rekordjahr in Folge waren Produktneuheiten wie der Swift Sport, die B-King oder der Viertakt-Außenbordmotor DF 300. Darüber hinaus trugen das stetig wachsende Händlernetz und eine Vielzahl außergewöhnlicher Marketing- und Sponsoringaktivitäten, unter anderem im Rallye-Sport, zu dem überdurchschnittlichen Wachstum bei. Auch für 2008 hat sich das japanische Unternehmen in Deutschland ehrgeizige Ziele gesteckt: Durch innovative Produkte und eine noch stärkere Vernetzung der Mobilitätssparten Automobil, Motorrad und Marine sollen Umsatz und Neuzulassungen weiter steigen.

Geschäftsbereich Automobile

Die Automobilsparte wuchs 2007 bereits im sechsten Jahr in Folge und kam auf exakt 36.374 Neuzulassungen in Deutschland. In dem stark rückläufigen Markt bedeutet das eine Steigerung um satte 12,8 Prozent gegenüber 2006. Damit schaffte es der japanische Mobilitätsanbieter erstmals unter die Top 20 Automarken in Deutschland. Für diesen Erfolg sind unter anderem die strategischen Weltmodelle Swift, Grand Vitara und SX4 verantwortlich. Allein der Stadtflitzer Swift verkaufte sich in seinem dritten Jahr 14.947 mal (+37,5%), davon 2.161 mal als Swift Sport. 2008 möchte die Automobilsparte weiterhin Gas geben: Erklärtes Ziel sind 38.000 Neuzulassungen. Dazu soll auch das neueste strategische Weltmodell, das Mini-MPV Splash, beitragen. Der Raumriese und CO2-Zwerg glänzt mit besonders niedrigen Emissionen und bietet durch sein innovatives Raumkonzept genügend Platz für fünf Personen. Der Splash steht ab Mai 2008 bei den Händlern.

Geschäftsbereich Motorrad

Mit 22.535 verkauften Motorrädern wuchs Suzuki 2007 in dem seit Jahren rückläufigen deutschen Motorradmarkt um 1,4 Prozent. Mit einem Marktanteil von 18,25 Prozent (+5,8% gegenüber 2006) ist Suzuki wieder die Nummer eins in Deutschland bei Zweirädern über 125 ccm. Die Bestseller im vergangenen Jahr waren die GSX-R 1000 und die Bandit 1250. Beide Modelle fuhren 2007 unter die Top Ten der meistverkauften Motorräder Deutschlands. 2008 will die Motorraddivision weiter wachsen und ihre Marktführerschaft ausbauen. Mit dem Leichtkraftrad Suzuki DR 125SM sollen zusätzliche Marktanteile im 125 ccm-Segment gewonnen werden.

Geschäftsbereich Marine

Für den Geschäftsbereich Marine war 2007 mit einem Plus von 20 Prozent das beste Jahr der Firmengeschichte in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter von Viertakt-Außenbordern mit elektronischer Einspritzung verkaufte Suzuki 3.871 Motoren und konnte damit das anspruchsvolle Ziel für das vergangene Jahr noch übertreffen. Sehr gut aufgenommen wurde auch die Vorstellung des DF 300 mit 4.0 Litern Hubraum und 300 PS auf der "boot 2007".

Geschäftsführung:

Minoru Amano, President, Sprecher der Geschäftsführung Kunihiko Uetsuki, Geschäftsführer

Mitarbeiter: 342 (+6,9%; Stand: 31.12.2007)

Umsatz 2007: 819,9 Mio. Euro (+18,2%), davon:

Automobile: 443,6 Mio. Euro (+14,2% z.Vj.)

Motorrad: 170,6 Mio. Euro (+4,2% z.Vj.)

Marine: 18,0 Mio. Euro (+42% z.Vj.)

Ersatzteile & Zubehör: 176,8 Mio. Euro (+42,1% z.Vj.)

Sonstige Umsätze: 10,9 Mio. Euro (+27,1% z.Vj.)

Zulassungen 2007:

36.374 Automobile (+12,8%)

22.535 Motorräder (+5,8%)

3.871 Außenbordmotoren (+20%)


TÜV Rheinland sorgt für die Sicherheit von Erdgas- und Flüssiggas-Fahrzeugen / Saubere und kostengünstige Alternativen / Alle zwei Jahre Dichtigkeits-Check / 25 Prozent weniger Kohlendioxidausstoß
Köln (ots) - Die Hiobsbotschaften für Autofahrer reißen nicht ab -
ein Spritpreis-Jahreshoch jagt das nächste. Gasantriebe hingegen
bieten kostengünstige und umweltfreundliche Alternativen. Und das
Geschäft boomt. Hierbei sorgen die TÜV Rheinland-Fachleute in allen
Servicestationen für Sicherheit. "Denn unsere Sachverständigen
kontrollieren im Rahmen der Hauptuntersuchung alle zwei Jahre die
Dichtigkeit der Gasanlagen - egal, ob diese mit Erd- oder Autogas
betrieben werden", erklärt Hans-Ulrich Sander, TÜV
Rheinland-Kraftfahrt-Experte. "Außerdem begutachten sie nach
Umrüstungen das komplette System für die Eintragung in die
Kfz-Papiere bei den Zulassungsstellen." Die wiederkehrende
Gasanlagenprüfung kostet 26 Euro, die Gassystem-Einbauprüfung 119
Euro. In Deutschland dürfen nur von den Handwerkskammern geschulte
und zertifizerte Werkstätten die Umrüstungen vornehmen. Darüber
hinaus benötigt der Fahrzeughalter vom Hersteller ein Abgasgutachten,
das bescheinigt, dass das Auto dieselbe Norm erfüllt wie vor der
Umrüstung.

Derzeit sind auf deutschen Straßen rund 150.000 Pkw und leichte
Nutzfahrzeuge mit Flüssiggas- beziehungsweise LPG-Antrieb (LPG =
Liquified Petroleum Gas) unterwegs. Hinzukommen knapp 43.000 Pkw mit
Erdgas- oder CNG-Antrieb (CNG = Compressed Natural Gas). Bei der
Verbrennung im Erdgasmotor entsteht rund 25 Prozent weniger
Kohlendioxid (CO2) als bei einem vergleichbaren Otto-Aggregat.
LPG-Triebwerke emittieren rund 18 Prozent weniger Treibhausgas. Der
Deutsche Verband Flüssiggas (Berlin) rechnet zum Jahresende mit
190.000 LPG-Autos. Das bedeutet eine Einsparung von 235.000 Tonnen
CO2 pro Jahr. Der Liter LPG kostet rund 63 Cent, das Kilogramm CNG
rund 86 Cent. Das entspricht einem Literpreis von umgerechnet 57 Cent
Super-Benzin.


GM bekennt sich zur Energie-Vielfalt bei automobilen Antrieben


Genf (ots) -

- Völlig neuer V6-Diesel für Europa enthüllt
- Neuer 9-3 BioPower kommt von Saab
- Brennstoffzellen-Demonstrationsflotte in Vorbereitung
- Weitere E-Flex Konzepte für Automessen in Shanghai und
Frankfurt (IAA)

Rick Wagoner, Chairman und CEO von General Motors, bekräftigte
heute anlässlich der Vorstellung eines völlig neuen
Hightech-V6-Dieselmotors das Bekenntnis von GM zur Energie-Vielfalt
durch alternative Kraftstoffe und Antriebe. Außerdem kündigte er eine
Demonstrationsflotte von Brennstoffzellen-Fahrzeugen der nächsten
Generation an. Die Mehrfachstrategie von GM, die das Unternehmen auf
den weltweit bedeutendsten Automobilmessen präsentiert, umfasst eine
beschleunigte Entwicklung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen,
intensivierte Anstrengungen zum Ersatz fossiler Treibstoffe sowie
eine erhöhte Effizienz von Benzin- und Dieselmotoren.

"Wir bei GM verstehen Energie-Vielfalt - also die Fähigkeit,
unseren Kunden Fahrzeuge für den Betrieb mit vielen verschiedenen
Energiequellen anbieten zu können - als Schlüsselfunktion", sagte
Wagoner auf dem Genfer Automobilsalon. "Wenn wir die weltweit
steigende Nachfrage nach Personenwagen und Nutzfahrzeugen befriedigen
wollen, ist es ein ökonomisches Muss, dass wir alternative Antriebe
für alternative Treibstoffe entwickeln."

Gleichzeitig arbeitet GM weiter daran, die Effizienz seiner
Verbrennungsmotoren zu optimieren, sowohl auf dem Benzin- als auch
auf dem Dieselsektor. So bietet der für den europäischen Markt neu
entwickelte, 250 PS starke 2,9-Liter-V6-Diesel gegenüber dem
aktuellen V6-Dieselmotor einen Leistungszuwachs um 40 Prozent. Dabei
ist das neue Triebwerk sparsamer im Verbrauch und emittiert weniger
CO2.

Wagoner betonte außerdem, dass GM seine Anstrengungen, elektrisch
angetriebene Fahrzeuge zu entwickeln, ganz erheblich ausgeweitet und
beschleunigt habe - einschließlich von Brennstoffzellen-Fahrzeugen
wie des fahrbaren Sequel Concept, der in Genf sein Europa-Debüt gibt.

"Um das tatsächliche Marktpotenzial der
Brennstoffzellen-Technologie besser einschätzen zu können, werden wir
noch in diesem Jahr in den USA eine Flotte von 100
wasserstoffgetriebenen Chevrolet Equinox Brennstoffzellen-Fahrzeugen
in Dienst stellen", sagte Wagoner. "Wir freuen uns, heute ankündigen
zu können, dass wir zudem für Europa eine zusätzliche
Demonstrations-Flotte von bis zu zehn Brennstoffzellen-Fahrzeugen für
Anfang 2008 planen. "

Darüber hinaus arbeitet GM an Elektroautos mit erhöhter Reichweite
- wie zum Beispiel dem Chevrolet Volt. Das Konzeptfahrzeug verfügt
über E-Flex, eine neue Familie von elektrischen Antriebssystemen von
GM, speziell entwickelt für zukünftige kleine und mittelgroße
Fahrzeuge. Die E-Flex-Technologie erlaubt die flexible Nutzung einer
breiten Palette von Energiequellen: von der mit Wasserstoff
betriebenen Brennstoffzelle über einen kleinen Verbrennungsmotor für
Ethanol oder Bio-Diesel bis zu Strom aus dem Netz, wobei die
Elektrizität beispielsweise mittels Erdgas, Wind- oder Wasserkraft
erzeugt werden kann. Außerdem kündigte Wagoner für den Automobilsalon
in Shanghai und die Frankfurter IAA in diesem Jahr zusätzliche, für
lokale GM-Marken maßgeschneiderte E-Flex-Varianten an.

Wagoner erläuterte darüber hinaus die intensivierten Anstrengungen
von GM, traditionelle fossile Treibstoffe durch Alternativen wie E85
(Ethanol) oder Erdgas (CNG, Compressed Natural Gas) zu ersetzen, und
kündigte die Erweiterung des Saab BioPower-Angebots auf die
9-3-Baureihe an. Produktionsstart ist im April.

Wagoner: "Wir glauben fest an die Zukunft von Bioethanol. Das ist
der weltweit am schnellsten an Bedeutung gewinnende alternative
Treibstoff. Er gehört zu den erneuerbaren Energien und kann in der
Gesamtbilanz von der Quelle bis zum Rad ("Well-to-Wheel") die
CO2-Emissionen signifikant reduzieren." Er betonte, dass GM mit dem
Saab 9-5 BioPower bereits den Bestseller unter Europas
Flex-Fuel-Fahrzeugen anbiete.

Neben der BioPower-Palette von Saab ist auch von der Marke Opel
bereits heute eine breite Auswahl von Fahrzeugen auf dem Markt, die
zwischen 120 und 140 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Dies gelte
nicht nur für ausgesprochen kleine Fahrzeuge, denn das Angebot
umfasse Modelle der Reihen Agila, Corsa, Tigra, Astra, Meriva, Combo
und Zafira. Als ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche
Markteinführung eines GM-Fahrzeugs für alternative Treibstoffe nannte
er den Opel Zafira.

GM bekräftigte seine Unterstützung für das Ziel der Europäischen
Kommission zur Reduzierung der CO2-Emmissionen, das am besten mit
einem integrativen Ansatz zusammen mit Treibstoffherstellern und
Regierungen erreicht werden könnte. "Der gegenwärtige Ansatz der
Kommission von 130 Gramm CO2 pro Kilometer ist eine ganz besondere
Herausforderung", sagte Wagoner, "und wir arbeiten hart daran,
unseren Beitrag mit der Einführung neuer Technologien zu leisten, die
Treibstoff sparen und die Fahrzeug-Emissionen reduzieren."




Corsa erhält wichtigste Auto-Trophäe Ost- und Zentraleuropas


Rüsselsheim/Budapest (ots) -

- Opel-Chef Hans Demant nimmt AUTOBEST 2007 in Budapest entgegen
- Bereits 115.000 neue Corsa in Europa zugelassen

Eine der wichtigsten europäischen Auto-Trophäen konnte Opel-Chef
Hans Demant gestern in Budapest entgegennehmen. Der Opel Corsa wurde
von einer Jury aus 13 führenden Fachjournalisten Ost- und
Zentraleuropa's zum "AUTOBEST 2007" gekürt. Das neue Modell siegte
vor Fiat Grande Punto und Peugeot 207. "Wir freuen uns, dass der
Corsa auch in diesen Wachstumsmärkten so gut ankommt", sagte Hans
Demant. Der pfiffige Kleinwagen, der vergangenen Oktober seine
Händlerpremiere feierte, erfreut sich nicht nur bei Fachleuten großer
Wertschätzung: Bereits rund 115.000 neue Corsa wurden bis Ende Januar
europaweit zugelassen. Unter den beliebtesten Auto-Modellen Europas
konnte er in der Gesamt-Zulassungsstatistik im Januar auf Platz drei
vorstoßen.

Weit über ein Dutzend Auszeichnungen in den letzten Wochen quer
durch den Kontinent für den neuen Corsa bestätigen seinen Ruf als
"Everybody's Darling". So kürten ihn unter anderem Fachjournalisten
und andere Autoexperten in Dänemark, Großbritannien, Tschechien,
Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien zum "Car of the Year". Zum
besten Kleinwagen wurde er in der Schweiz, Norwegen und Deutschland
gewählt, wo er auch den Titel "Topauto 2007" von 140
deutschsprachigen Fachjournalisten bekam.

Bei der AUTOBEST-Wahl würdigt die Jury 13 Kriterien, denen je nach
Wichtigkeit unterschiedliche Punktzahlen zugeteilt werden. Mit 60 aus
240 möglichen Punkten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis die
wichtigste Kategorie. Andere bedeutende Aspekte wie zum Beispiel
Verbrauch, Ladevolumen, Vertriebsnetz oder Verfügbarkeit von Service
und Ersatzteilen, werden mit jeweils 20 Punkten bewertet. Kriterien
wie neue Technologien, Fahrverhalten, Dynamik und
Umweltfreundlichkeit gehen ebenfalls in die Bewertung ein. Das Design
wird mit maximal 30 Punkten bewertet. Die internationale
AUTOBEST-Jury vertritt fast alle wichtigen Wachstumsmärkte Europas.
Mit Mitgliedern aus 13 Ländern repräsentiert die diesjährige
AUTOBEST-Jury einen potenziellen Markt mit mehr als 250 Millionen
Menschen. AUTOBEST ist die zweitgrößte unabhängige Motorjury in
Europa.


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