BMW Group richtet Vorstandsressorts neu aus

15.3.2019 München. Die BMW Group richtet ihre Vorstandsressorts neu aus und geht damit einen weiteren Schritt hin zu Zukunftsausrichtung und schlankeren Strukturen.

Mit Wirkung zum 1. April 2019 werden die Automobil-Marken BMW, MINI und Rolls-Royce in einem neuen zentralen Vertriebsressort gebündelt, dessen Leitung bei Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, bisher zuständig für Vertrieb und Marke BMW, Aftersales BMW Group, liegen wird.

Darüber hinaus bleibt Nota unter anderem weiterhin verantwortlich für Themen wie Markenführung, Produktmanagement und Aftersales. Das Geschäftsfeld BMW Motorrad wird zudem Teil des Entwicklungsressorts, das von Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich geführt wird.

„Mit der neuen Struktur der Vorstandsressorts stellen wir uns optimal für die Zukunft auf und geben ein klares Signal für schlanke und effizientere Strukturen im gesamten Unternehmen“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Freitag in München.

Peter Schwarzenbauer, bis Ende des ersten Quartals 2019 zuständig für MINI, Rolls-Royce, BMW Motorrad, Kundenerlebnis und Digital Business Innovation BMW Group, bleibt bis Oktober Mitglied des Vorstands der BMW AG. Er wird in dieser Zeit das strategisch bedeutende Thema Transformation zur Elektromobilität für das Unternehmen vorantreiben. Anschließend scheidet Herr Schwarzenbauer auf eigenen Wunsch zu seinem 60. Geburtstag aus dem Unternehmen aus.

BMW Welt and BMW Group Corporate Headquarters

BMW Welt and BMW Group Corporate Headquarters (Foto: BMW AG)

„Peter Schwarzenbauer hat die Marken MINI und Rolls-Royce sowie BMW Motorrad in den vergangenen sechs Jahren zu neuen Bestmarken geführt und entscheidende Impulse bei den Themen Mobilitätsdienstleistungen, Digitale Services und Kundenerlebnis gesetzt. Dafür danken wir ihm sehr und sind sicher, dass seine Überzeugung und Leidenschaft für die Elektromobilität zu einer Beschleunigung der Transformation sowie einem erfolgreichen Start des MINI Electric beitragen wird“, sagte Krüger.