Hohe Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung bei BMW für 2013

14.3.2014 München. Auch 2013 hat die BMW Group ihre Position als weltweit führender Hersteller von Premiumfahrzeugen behauptet und das Geschäftsjahr trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes mit einem Rekordergebnis abgeschlossen.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 2013 zum erfolgreichsten Jahr in der Geschichte der BMW Group gemacht“, sagt Milagros Caiña-Andree, Personalvorständin der BMW Group. „Ihre Leistungen honorieren wir deshalb auch in diesem Jahr wieder mit einer hohen Erfolgsbeteiligung.“ Eine Facharbeiterin oder ein Facharbeiter erhält für das Geschäftsjahr 2013 beispielsweise 8.140 Euro (auf Basis der Tarifgruppe ERA 5 im M+E Tarif in Bayern).

Die Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg ist bei der BMW Group über alle Hierarchieebenen hinweg nach dem gleichen Prinzip geregelt. Sie berechnet sich in Deutschland aus dem Konzernergebnis (Konzern-Jahresüberschuss und Umsatzrendite nach Steuern) und der Dividende der Stammaktie sowie einem einheitlichen Basiswert für jede Gehaltsgruppe.

Erfolg schafft Beschäftigung: weltweit 7.000 neue Mitarbeiter

Der Erfolg im Geschäftsjahr 2013 spiegelt sich auch in der höchsten Zahl an Neueinstellungen in der Unternehmensgeschichte wider. Allein in Deutschland hat die BMW Group 2013 rund 4.500 Mitarbeiter unbefristet eingestellt und dabei 1.700 Zeitarbeitskräfte übernommen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund 7.000 Mitarbeiter unbefristet eingestellt. Vor allem in der Entwicklung von Zukunftstechnologien wie neuen Antrieben und Leichtbau werden zahlreiche neue Mitarbeiter gebraucht. Fast die Hälfte der Neueinstellungen in Deutschland entfiel außerdem auf die Produktionsstandorte.

Auch die Anzahl der Auszubildenden ist 2013 erneut gestiegen. „Wir haben im vergangenen Jahr mehr junge Menschen ausgebildet als jemals zuvor“, erklärte Caiña-Andree. Insgesamt absolvierten zum Jahresende weltweit 4.445 junge Menschen eine Berufsausbildungbei der BMW Group, davon 3.765 in Deutschland.