November 2013: Mehr Unfälle, aber weniger Tote im Straßenverkehr

22.1.2014 Wiesbaden. Im November 2013 starben nach vorläufigen Ergebnissen 259 Menschen auf deutschen Straßen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 16 Personen oder 5,8 % weniger als im November 2012.

Allerdings stieg die Zahl der Verletzten, und zwar um 3,8 % auf rund 30 800 Personen. Insgesamt musste die Polizei im November 2013 mehr Straßenverkehrsunfälle aufnehmen als im vergleichbaren Vorjahresmonat: Die Zahl der Unfälle stieg um 2,1 % auf rund 214 900. Bei rund 191 100 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+ 2,1 %), bei etwa 23 800 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+ 2,4 %).

In den ersten elf Monaten des Jahres 2013 verloren 3 038 Menschen bei Straßenver-kehrsunfällen ihr Leben, das waren 9,5 % weniger als von Januar bis November 2012.

Die Zahl der Verletzten sank im gleichen Zeitraum um 4,0 % auf rund 344 200. Insgesamt erfasste die Polizei von Januar bis November 2013 rund 2,2 Millionen Unfälle, 0,9 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 268 000 Unfälle (– 4,3 %) mit Personenschaden und 1,9 Millionen Unfälle (– 0,4 %), bei denen ausschließlich Sachschaden entstand.