ST suspensions Fahrwerkprogramm für Ford Focus ST

ST suspensions Fahrwerkprogramm für Ford Focus ST:

„Suspensions Techniques“ trifft auf „Sport Technology“<

10.2.2014 Fichtenberg (Deutschland). Ein umfangreiches Paket an Fahrwerkkomponenten hat ST suspensions für den Ford Focus ST (DYB) aufgelegt.

Neben ST Spurverbreiterungen, ST Sportfedern und einem einstellbaren Stabilisator für die Hinterachse ist auch das neu entwickelte ST X Gewindefahrwerk für den Focus ST für 799 Euro erhältlich. Es erlaubt eine stufenlose Tieferlegung von 25 – 40 mm an der Vorderachse und 20 – 35 mm an der Hinterachse.

Besonderer Vorteil: eine bessere Beherrschbarkeit des Focus ST im Grenzbereich. Eine dezente Tieferlegung von 20 mm an beiden Achsen ermöglichen die 179 Euro kostenden ST Sportfedern. Der demnächst lieferbare ST Hinterachs-Sportstabilisator (169 Euro) verringert die Rollneigung der Karosserie. Ab bereits 109 Euro sind für den Focus ST verschiedene ST Spurverbreiterungen erhältlich.

 

Ob Distanzscheiben, Sportfedern oder ein Gewindefahrwerk, für den aktuellen Ford Focus ST bietet ST suspensions ein umfangreiches Lieferprogramm an Fahrwerkkomponenten. Während die ST Sportfedern (179 Euro) mit einer dezenten Tieferlegung von 20 mm den Einstieg in ein sportlicheres Fahrverhalten bilden, ist das von KW automotive neu entwickelte ST X Gewindefahrwerk das ideale Performance-Zubehör für sportliche Autofahrer. Neben gesteigerten Handling-Eigenschaften bietet das ST X Gewindefahrwerk die Möglichkeit eine individuelle Tieferlegung millimetergenau zu wählen. Der TÜV-geprüfte Verstellbereich liegt an der Antriebsache zwischen 25 und 40 mm. An der Hinterachse ist eine Verstellung zwischen 20 bis 40 mm möglich. Bereits in der Entwicklung und kurz vor der Markteinführung ist auch der zweifach einstellbare ST Sportstabilisator für die Hinterachse. Der für 169 Euro demnächst erhältliche Stabi minimiert die Radlastdifferenz zwischen kurvenäußerem und kurveninnerem Rad. Dadurch verbessert sich die Straßenlage bei Kurvenfahrten und schnellen Lastwechseln.

 

Optimale Optik: ST Spurverbreiterungen

 

Durch die passgenauen ST Spurverbreiterungen für den Ford Focus ST ist es ein Leichtes die Spur zu verbreitern. Mit den unterschiedlichen Spurverbreiterungsstärken wird die Einpresstiefe der Serienräder oder Zubehörfelgen verringert. Dadurch entsteht der Eindruck breiterer Felgen und eine sportliche Optik wird erzielt. Bei der ST Spurverbreiterung in der Ausführung D3 handelt es sich um ein Durchstecksystem mit Lochkreisbohrungen. Für den Ford Focus ST ist sie in den Stärken 30 mm und 40 mm zu einem Preis von 109 Euro pro Achse erhältlich. Die Mittenlochbohrung zur Zentrierung auf der Radnabe und ein zusätzlicher Zentrierbund an der ST D3 Spurverbreiterung gewährleisten einen optimalen Rundlauf. Die passenden Stehbolzen sind im Lieferumfang bereits enthalten. Ab 129 Euro pro Achse ist die ST Spurverbreiterung in der Ausführung A2 in den Stärken 30 mm und 40 mm erhältlich. Für 139 Euro gibt es die A2 auch mit einer Stärke von 50 mm. Bei der A2 handelt es sich um eine Spurverbreiterung mit eingepressten Stehbolzen. Sie wird einfach mit den mitgelieferten Radmuttern an den Stehbolzen des Focus ST befestigt und die Felgen anschließend mit den vorhandenen Serienradmuttern an die ST Spurverbreiterung verschraubt.

 

Zusammenarbeit mit Ken Block und übersichtliches ST Preissystem

 

Die unverbindliche Preisempfehlung bei ST suspensions wird im Wesentlichen nur nach den Fahrzeugklassen „A“ Kompaktklasse, „B“ Mittelklasse, „C“ Oberklasse und „S“ Specials differenziert. Beispielsweise kostet für den Ford Fiesta, Ford KA und Ford Puma das ST X Gewindefahrwerk 699 Euro. Beim Ford Focus, Ford Focus C-Max, Ford Mondeo und dem zeitlosen Ford Escort 799 Euro. Nicht nur die zahlreichen Fahrwerkanwendungen von ST suspensions sind für Ford-Fans interessant, auch der 46-jährige Amerikaner und Hoonigan Racing Division Rallyefahrer Ken Block hat gemeinsam mit ST viel vor. „ST bietet ausgezeichnetes Zubehör und im Moment arbeiten wir bereits an ein paar sehr interessanten Projekten”, so Ken Block.